„Handys als Kollekte“ geht in den Endspurt

Mit alten Smartphones und Tablets kann man noch bis Ende März Gutes tun

Jetzt geht die ökumenische Aktion „Handys als Kollekte“ in den Endspurt. Noch bis 31. März 2026 können ausgediente Smartphones und Tablets im Dekanatshaus (Markplatz 27, 72160 Horb) in die große Freddy-Sammelbox geworfen werden. Aber auch in vielen Kirchengemeinden des Dekanats stehen kleinere Papp-Boxen für die nicht mehr benötigten Geräte bereit.

Denn die Dekanatsgeschäftsstelle in Horb hat bereits seit September 2025 einen neuen, eher stillen, dafür aber ganz schön hungrigen Kollegen: Freddy Datenfresser heißt er – und er ist fortan der richtige Kontaktmann für alle Menschen im Katholischen Dekanat Freudenstadt, die ihre defekten oder nicht mehr benötigten Handys, Smartphones oder Tablets sicher entsorgen und damit Gutes tun wollen. Er steht direkt neben der nicht minder hungrigen Tafelladenkiste direkt vor dem Eingang der Dekanatsgeschäftsstelle. Und Freddy ist quasi so etwas wie ein ganz großer Klingelbeutel: „Handys als Kollekte“ heißt die ökumenische Sammelaktion, mit der durch die Verwertung der Altgeräte nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch soziale Projekte von missio Aachen und Brot für die Welt unterstützt werden. Schubladen ausräumen und Handys einwerfen, kann also zu einer echten Win-Win-Situation werden. 

Machen Sie mit: Spenden Sie Ihr altes Handy und setzen Sie ein Zeichen für Nachhaltigkeit und globale Gerechtigkeit!

Diese Kirchengemeinden sind neben der Dekanatsgeschäftsstelle als Sammelstellen registriert:

  • St. Georg Bittelbronn
  • St. Konrad Grünmettstetten
  • St. Mauritius Nordstetten
  • St. Konrad Ahldorf
  • „Zur Schmerzhaften Mutter Gottes“ Bildechingen
  • „Mariä Geburt“ Altheim
  • St. Agatha Salzstetten
  • Wallfahrtskirche „Zur Schmerzhaften Muttergottes“ Heiligenbronn
  • „Heilig Geist“ Talheim (Keplerstraße 1 und Laurentiusstraße 44)
  • St. Benedikt Alpirsbach
  • St. Maria Königin der Apostel Baiersbronn

 

Foto: Volker Schmid